
Smaragdgrüner Samt, Mahagoni-Schreibtisch, historische Holzkassetten an der Decke. Zwei hohe Sprossenfenster öffnen sich auf die Berner Lauben, und füllen den Raum am Vormittag mit gefiltertem Sandsteinlicht. Ein Zimmer für lange Briefe, Bücher und längeres Schlafen.
Eines der grünen Zimmer im Haus, benannt nach Alphonse Mucha. Zwei hohe Sprossenfenster öffnen sich auf die Gerechtigkeitsgasse, jenen Teil der Berner Lauben, der noch nach Sandstein, Schokolade und Schiefer riecht.
Mahagoni-Schreibtisch, zwei Lehnstühle, Bett mit hochwertiger Matratze und feinem Leinen.
Bad mit Dusche, Wasserkocher und schwarzem Schweizer Tee im Zimmer.